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History

Geschichte

Die gute Lage und die herrliche Landschaft um Bansko herum zogen Ansiedlungen schon im Altertum an. Zahlreiche archäologische Ausgrabungen in der Gemeinde deuten auf Überreste antiker Burgen, thrakischer Tumuli, spätmittelalterlicher Kirchen hin. Erste schriftliche Überlieferungen über Bansko als Ansiedlung sind in einem osmanischen Register aus dem Jahre 1576 belegt.
Bis zum 18. Jh. beschäftigten sich Banskos Einwohner vorwiegend mit Viehzucht und Handwerken, bedingt durch die weiten Weiden und reichen Wälder. Im Zeitalter der Wiedergeburt entwickelte sich Bansko nunmehr als ein städtisches kaufmännisches und handwerkliches Zentrum mit zahlreichen Wassermühlen, Sägewerken, Walkmühlen, Lochwalken dem Glasne-Fluss entlang. Die unternehmungslustigen Einwohner pflegten Geschäftsbeziehungen zu Ortschaften an der Ägäisküste sowie in Mittel- und Westeuropa. Karawanen mit Waren pendelten hin und her, in vielen europäischen Städten haben Banskos Kaufleute Kommerzkontore eröffnet, und viele Kinder von reicher gewordenen Familien ließen sich im Ausland ausbilden.
Die beschleunigten Kontakte zur weiten Welt förderten schon im 15. Jh. das nationale Selbstbewusstsein: dadurch konnte Bansko zu einer Hochburg der Bulgarischen Wiedergeburt werden. Bansko ist der Heimatort des Autors der Slawo-bulgarischen Geschichte, Païssi von Hilandar (1722-1773), und eines der größten bulgarischen Dichter, Nikola Jonkow Wapzarow (1909-1942).
Weitere prominente bulgarische Aufklärer wie Neophyt von Rila, bekannt auch als „der Patriarch der bulgarischen Lehrer und Literaten“, Thoma Hadschiikonomow-Molera, Gründer der Bansko-Malerschule, Marko Wesnjow, Verleger und Bildungsstifter, und viele andere wurden hier geboren und haben auch hier gewirkt.
1838 wurde im Kirchhof eine Kirch- und Zellenschule eröffnet, die 1847 zu einer neubulgarischen weltlichen Schule hinüberwuchs. Um 1850 wurde die Bulgarische Gemeinde Bansko gegründet, 1857 das neue Schulgebäude erbaut, und man begann mit der Verbreitung von Zeitungen und Schriften der Wiedergeburt.
In den 60-er und 70-er Jahren des 19. Jh. stand die Bulgarische Gemeinde Bansko an der Spitze des Kampfs gegen die Griechische Kirche um die Unabhängigkeit der Bulgarischen Kirche und um die Entwicklung des Aufklärungs- und Bildungswesens. Die Gemeinde unterstützte die Opfer der Niederschlagung des Kresna-Raslog-Aufstands und des Ilinden-Aufstands und leitete öffentliche Initiativen nach der endgültigen Befreiung vom osmanischen Joch nach 1912 ein.

Die Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitskirche, Innenansicht

Museumshaus Nikola Jonkow Wapzarow

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